Ein Autor*innenpreis und Übersetzer*innenpreis

Seit 2008 stiften der Saarländische Rundfunk und das Saarländische Staatstheater mit der Unterstützung der Freunde des Saarländischen Staatstheaters einen Autor*innenpreis in Höhe von 3.000 Euro. 2017 kam ein Übersetzer*innenpreis in Höhe von 1.000 Euro dazu. Beide Preise werden durch eine Fachjury vergeben. Die diesjährigen Juror*innen der Fachjury sind:

• Anne Legill – Adjointe à la Direction Les Théâtres de la Ville de Luxembourg
Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle – Lehrstuhl Französische Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlands, Saarbrücken
Dr. Dirk Olaf Hanke – Verlagsleiter des Drei Masken Verlag, München

 

Preisträger 2008–2019

2008 Gustave Akakpo für Die Aleppo-Beule | Habbat Alep

2009 Evelyne de la Chenelière & Daniel Brière für Eine Frage der Einstellung | Le Plan américain

2010 Jennifer Tremblay für Die Liste | La Liste

2011 Gustave Akakpo für Stein für Steinchen | À petites pierres

2012 William Pellier für Wir Waren | La vie de marchandise

2013 Guillaume Corbeil für Man sieht sich | Nous voir nous

2014 Valère Novarina für Homo Automaticus: Der Monolog des Adramelech | Le Monologue d‘Adramélech

        & David Paquet für Open House

2015 Suzanne Lebeau für Gretel und Hänsel | Gretel et Hansel

2016 Fabrice Melquiot für Schwanengesänge | La Grue du Japon

2017 Sébastien David (Autor) und Frank Weigand (Übersetzer) für Schwingungen | Les haut-parleurs

2018 Mishka Lavigne (Autorin) und Frank Weigand (Übersetzer) für Hafen | Havre

2019 Marine Bachelot Nguyen (Autorin) & Franziska Baur, Christian Driesen (Übersetzer)

Mit freundlicher Unterstützung des französischen Ministeriums für Kultur/DGCA

Herzlichen Dank an die Sponsoren und Unterstützer