Marcos Carames-Blanco | Foto: Fondation Jan Michalski/Tonatiuh AmbrosettiIn einem kleinen Dorf kommt ein Kind namens Ix zur Welt, dessen Identität uneindeutig und im Wandel begriffen ist. Wie erlebt es diese offene Geschlechtlichkeit – mit der Familie, in der Institution Schule, mit sich? Gleich einem Pop-Album zeichnet diese Performance in 17 Fragmenten mit Playlist und radikal unterschiedlichen Ausdrucksformen das Leben von Ix nach: Oft tragisch, dann wieder zart oder brüllend irritierend treffen Erwartungen, Hoffnungen und Menschsein aufeinander. Mal Show, mal Therapie, mal Drag, löst sich der Text in der Gesamtheit von gängigen sozialen wie dramatischen Normen. In Kooperation mit der Akademie der Darstellenden Künste Baden-Württemberg